Cornelia Auernigg
Direktion, Theaterleitung, Mädchen für Alles

geb. 1979 in Wien
Arbeitet seit Jänner 2001 mit großer Freude und viel Herz im Alsergrund. Zuerst nur an der Bar, dann in der Organisation und schließlich hat sie im Februar 2010 die Leitung übernommen.

Spitzname: Conny
Augenfarbe: braun & im Alter zunehmend mehr grün
Lieblingstier: alles was kuschelig ist und süß dreinschaut
Lieblingsessen: SK-Toast, Nudelsuppe, Garides Saganaki, Milka, Colaflascherl
Lieblingsgetränk: Eis-/ oder Heisstee
Schlafenszeit: spät, bis sehr spät, bis sehr früh - wie man's nimmt...
Wer bringt dich am meisten zum Lachen? Grunsätzlich alle meine Künstler (Gott sei Dank) - sonst müsst ich mir was überlegen:)
Mein Lebensmotto: (ich vergess es immer, aber:) Alles wird gut!



Michael Auernigg
Organisationsleitung

Steirer und als solcher von Natur aus ein Charmebolzen, auch wenn er es manchmal zu verstecken weiß... ;-) Der beste Import aus den Bundesländern, den man sich wünschen kann.

Mein Lebensmotto: Nochdenkn deafst net!
Mein Lieblingsspruch: Wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen. (Werner Schwab)




An der Bar
Kathi, Laura, Nik und Daniel kümmern sich um kaltes Bier und heißen Toast
Katharina Mirk
Im Alsergrund seit:
Dein Lieblingsgetränk:
Der beste Gast der Welt:
Wenn ich nicht gerade im Alsergrund an der Bar stehe, dann...:

Laura May
Im Alsergrund seit: Februar 2014
Dein Lieblingsgetränk: Bernthaler Zweigelt
Der beste Gast der Welt: Pepi Hopf
Wenn ich nicht gerade im Alsergrund an der Bar stehe, dann...:
...studiere ich und erfreue mich an dieser schönen Stadt!


Nikolaus Krejcik
Im Alsergrund seit:
Dein Lieblingsgetränk:
Der beste Gast der Welt:
Wenn ich nicht gerade im Alsergrund an der Bar stehe, dann...:

Dieter Zawadil
Im Alsergrund seit:
Dein Lieblingsgetränk:
Der beste Gast der Welt:
Wenn ich nicht gerade im Alsergrund an der Bar stehe, dann...:



Andreas Hutter †
Theatergründer, -erbauer und -leiter
*18.12.1961
† 31.01.2010

Nachruf von Peter Blau [kabarett.at]:
"Es bedarf schon einer ganz besonderen Portion Idealismus, Initiative und Tatkraft, um eine verrotteten Kohlenkeller in eine Kleinkunstbühne zu verwandeln. Überdies in eine, ohne die die Wiener Kabarettszene heute unter schweren Mangelerscheinungen zu leiden hätte. Ein Kohlenkeller kostet nicht viel Miete, war seine Überlegung. Da kann ich es mir leisten, junge und noch weniger zugkräftige Kabarettisten auftreten zu lassen. Hoffnungsträger und schräge Vögel. Darunter Kabarettisten wie Mike Supancic, Pepi Hopf, Thomas Stipsits, Klaus Eckel und viele andere, die heute anerkannte Größen sind. Im „Theater am Alsergrund“ sollten Newcomer die Möglichkeit haben, sich vor Publikum auszuprobieren. Und diese Aufgabe erfüllt es bis heute. Und die ursprünglich ja noch viel kleinere Bar im „Alsergrund“ war und bleibt eine der wichtigsten Kleinkünstler-Treffpunkte der Stadt. Nicht nur während des von Andi initiierten alljährlichen Wettbewerbs um den „Goldenen Kleinkunstnagel“.

Idealismus, Initiative und Tatkraft. In Andi verbanden sich diese drei Tugenden zu einem engagierten, kreativen und rastlosen Schöpfer. Ob als Regisseur, Autor, Darsteller oder Direktor. Streng und unerbittlich, wenn nötig. Aber immer mit Humor. Schräg und im besten Sinne blödsinnig. Und gelegentlich sehr schwarz. Zwangsläufig. Wenn wieder einmal zugesagte Subventionen nicht bezahlt wurden. Oder er mit illoyalem Verhalten konfrontiert wurde. Dann konnte Andi Meldungen schieben, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen. Bis sich dann sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Er hatte es nicht ernst gemeint. Diesmal. Beim nächsten Mal vielleicht schon. Und dann kompromisslos.

Für die Kleinkunst und für sein Theater hat er aufrecht Kämpfe ausgefochten und gewonnen, vor denen manch andere von vorne herein kapituliert hätten. Seinen letzten, jahrelang mit bewundernswerter Tapferkeit geführten Kampf gegen den Krebs hat er im Jänner 2010 verloren. Rest in peace. Du hast es Dir verdient. Und wenns Dich packt, bau da oben eine Bühne. Wir werden Dich nie vergessen."





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